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SAP
Geschäftspartner
  •  
 1
03.04.19 08:57
Plucinski 

Moderator

Geschäftspartner

Guten Tag !

Bekanntlich wird der ursprüngliche Debitor/Kreditor in HANA durch den Geschäftspartner abgelöst.

Die Doku sagt u.a folgendes

https://www.consolut.com/s/sap-ides-zugr...oc/C-BUPXPRA17/

Unterhalb des GP spricht SAP von der GP Rolle

Dort steht u.a Kunde /Debitor/Kreditor .........

Was mir nun nicht ganz klar ist , wie ist die genaue Verbindung zur Bildaufbauregel, wie man es früher kannte um Felder einzublenden /ausblenden /Muss kann....

Denn die Kontengruppe im klassischen Sinne gibt es ja nicht mehr.

IM REFX sehe ich dass man GBP Rollen definiert
Ebenso die Feldattribute....

Kann jemand ggf einmal in simplen Worten die neuen Zusammenhänge darstellen ?

Das wäre sehr gut

Vielen Dank





Mit freundlichen Grüssen

Jens Plucinski

www.jensplucinski.de

Beratender Betriebswirt SAP FI

03.04.19 12:01
danilongo1978 
Re: Geschäftspartner

Hallo Jens,

welchen Bildaufbau meinst du denn genau?

Wir haben S/4HANA bei einem Kunden im Einsatz, natürlich mit BP-Prinzip.

Grüße

Longes

03.04.19 12:05
Plucinski 

Moderator

Re: Geschäftspartner

Hallo

ich vermute der Prozess ist zu komplex , um es mal eben so im Forum über das Knie zu brechen .....

Es gibt im Espresso Tutorials dazu ein Buch, was ich mir heute gekauft habe.....

Praxishandbuch SAP-Geschäftspartner (Business Partner) – Funktionen & Integration in SAP S/4HANA

Mit der Umstellung von SAP ERP auf SAP S/4HANA sind die Zeiten des klassischen Debitors und Kreditors vorüber. Der SAP-Geschäftspartner bzw. Business Partner ist nun das führende Objekt für das Bearbeiten von Stammdateninformationen für Kunden und Lieferanten. Transaktionen wie FD01/FK01, FD02/FK02 oder XK01/XK02 werden automatisch zur führenden Transaktion BP umgeleitet.




Mit freundlichen Grüssen

Jens Plucinski

www.jensplucinski.de

Beratender Betriebswirt SAP FI

03.04.19 12:10
danilongo1978 
Re: Geschäftspartner

Du hast übergeordnet den Business Partner und ordnest dem dann die Debitorenrollen (ohne und mit SD-Daten, je nach Bedarf) sowie Kreditorenrollen (ohne und mit EK-Daten, je nach Bedarf) zu. Die Nummernsteuerung erfolgt wiederum über die Gruppierung (Debitoren bzw. Kreditoren).

Mal so grob.

03.04.19 15:11
klausdieterjager 

Re: Geschäftspartner

Hallo Herr Plucinski

wenn ich das richtig im Hinterkopf habe, dann definiert man bei der Einrichtung der Kreditoren- und Debitorenrollen ja auch ganz klassisch die dazu gehörenden Gruppen und Nummernkreise in den Stammdaten der Debitoren und Kreditoren.

Damit ändert sich aus meiner Sicht hier erst einmal nicht viel im Vergleich zur klassischen Bearbeitung.

Gruß
Klaus

Datei-Anhänge
GP_Debitoren.PNG GP_Debitoren.PNG (10x)

Mime-Type: image/png, 19 kB

16.05.19 11:27
zwerg777 
Re: Geschäftspartner

Hallo zusammen,

eigentlich gibt es gar nicht so viel Neues.
Die CVI (Verlinkung D/K mit GP) gibt es schon ewig lange - Stichwort kreditorische Belegschnittstelle im FI mit Anbindung an PSCD für Public: Buchung im FI / PSM gegen Debitoren/Kreditoren und Überleitung nach PSCD auf GP und von dort Auszahlung.

Neu ist lediglich, dass man keine Wahl mehr hat und den GP einrichten MUSS! Dabei muss sichergestellt sein, dass es zu der Kontengruppe im FI (die gibt es weiterhin) eine GP-Gruppierung mit GLEICHEM Bildaufbau gibt. Es ist jedoch nicht zwingend notwendig, dass GP-Gruppierung und FI-Kontengruppe den gleichen Nummernkreis haben.

Was die Rollen betrifft, so ist auch das ein alter Hut: Das Rollenkonzept wird bereits seit langem verwendet. Die Rollen werden benötigt, um GP anzulegen und gleichzeit mit Debitoren und Kreditoren in F, MM und SD arbeiten zu können. Diese Module arbeiten nämlich weiterhin NICHT mit GP!

Man legt also im ersten Schritt einen GP an und ordnet diesem dann die Rolle Debitor zu. Damit kann man debitorisch im FI arbeiten. Hat man SD im Einsatz, so braucht man noch die Rolle Kunde, die die SD-relevanten Felder enthält. Ähnlich verhält es sich mit dem Zusammenspiel von FI (kreditorisch) mit MM. Im MM benötigt man die Einkaufssicht, die in der Rolle Lieferant enthalten ist. Wenn man das System einrichtet, dann kann man es auch so tun, dass mehrere Rollen in einem Schritt angelegt werden, was die Bearbeitungszeit insgesamt verkürzen kann.

Mögliche Fehler im Customizing lassen sich übrigens ganz gut durch das PPO (Post processing office) ermitteln.

Das angesprochene Buch von espresso tutorials kann ich ebenfalls nur empfehlen, weil es sehr aktuell und fundiert ist.

Viele Grüße

S. Kuhn

Zuletzt bearbeitet am 16.05.19 11:35

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